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Image by Roman Kraft

Die Dinge sind nie, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.  - Jean Anouilh -

Eines der für mich wichtigsten Bausteine der systemischen Arbeit ist die Grundhaltung der Wertschätzung, des Respekts und der Unvoreingenommenheit in den gemeinsamen Gesprächen.

Klientinnen und Klienten werden, neben ihrer Einzigartigkeit, auch stets als Teil von unterschiedlichen Systemen wahrgenommen, in denen sie eingebettet leben. Ein Beispiel hierfür ist unsere Herkunftsfamilie, unser Arbeitsplatz oder der Sportverein. In diesen unterschiedlichen Kontexten greift das Prinzip der Wechselwirkung. Auf jede Aktion erfolgt eine Reaktion. Wir können uns das vorstellen wie bei einem Mobile. Ich ziehe an einem Element und alle anderen geraten in Bewegung.  

Durch die Anwendung verschiedener Fragetechniken und Methoden wirst Du Dir Deiner Kompetenzen und Ressourcen (wieder) bewusst und gemeinsam in Gesprächen wird der bestmögliche Lösungsweg erarbeitet. Du lernst, Deine bisherigen Möglichkeiten zu erweitern und neue Perspektiven zu finden.

Ein grundlegender Aspekt in der systemischen Arbeit ist die soziale Vernetzung. Von besonderer Bedeutung ist zum Beispiel oftmals die Herkunftsfamilie mit ihren jeweiligen Regeln, Sprach- und Interaktionsmustern. Diese nehmen ein Leben lang Einfluss auf Deine Eigenwahrnehmung und die Art und Weise, wie andere Menschen und deren Verhalten auf Dich wirken.

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